Unsere derzeitigen Modernisierungsprojekte

Die GBH schafft durch Werterhaltung und Modernisierung zukunftsfähigen Wohnraum für Hannover. Hierbei verfolgen wir ganzheitlich angelegte Konzepte, die vor allem darauf ausgelegt sind, Standards und die Qualität der Wohnungen stetig an die Bedürfnisse der Mieter anzupassen. Neben den umfänglichen Einzelmodernisierungen der Wohnungen liegt der Schwerpunkt der Arbeiten weiterhin auf der energetischen Modernisierung des Gebäudebestandes in Verbindung mit der Optimierung der Heizanlagen und der Heiztechnik. Alle Dämmmaßnahmen bzw. energetischen Maßnahmen stellen nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz dar, sondern führen auch zu deutlichen Heizkosteneinsparungen zugunsten der Mieter.

Paul-Wolf-Höfe

Der Anfang der 20er Jahre gebaute Wohnblock Jahnplatz/Grabbestraße/Halkettstraße wurde vom bekannten Architekten Paul Wolf geplant. Die nach ihm benannten Paul-Wolf-Höfe werden von 96 Wohnungen umrahmt, die in einer Modernisierung umfassend saniert werden.

Neben der Modernisierung von Küchen und Bädern werden an der denkmalgeschützten Fassade zum Innenhof hin teilweise Balkone angebaut. Diese Anbauten sowie die Fenster- und Dacherneuerung werden eng mit der Denkmalbehörde abgestimmt.
Ein besonderes Augenmerk wird bei der 2016 beginnenden Modernisierung auch auf die Wiederherstellung der Außenanlagen im Innenhof gelegt.

Die Fertigstellung des Gesamtprojektes ist für Mitte 2018 vorgesehen.

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Paul-Wolf-Höfe

Sallstraße 21

Das Gebäude in der Sallstraße wurde im Jahr 1955 an dieser gut erschlossenen Stelle der Südstadt erbaut. In dieser beliebten Wohngegend Hannovers bietet das Gebäude 18 Wohnungen und eine Gewerbefläche.
Die Gebäudehülle soll bei der ab 2016 beginnenden Modernisierung auf den neuesten energetischen Stand gebracht werden. Dabei wird insbesondere auch auf die Gestaltung der Fassade Wert gelegt. Die Wohnungen erhalten neue Bäder; Küchen und Flure werden auf den neuesten technischen Stand gebracht. Ebenso werden rückseitig für die meisten Wohnungen Balkone angebaut.
Nach Abschluss der Modernisierung Mitte 2017 werden auch die neugestalteten Außenanlagen des Innenhofes für die Mieterinnen und Mieter zur Verfügung stehen.

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Sallstraße 21

Maschstraße 19

Das Wohnhaus in der Maschstraße wurde in den 20er Jahren erbaut. Nach einer Beschädigung im 2. Weltkrieg erhielt es in den 50 Jahren ein neues Dachgeschoss. Insgesamt steht das Gebäude heute unter Denkmalschutz.
Seit Anfang 2015 wird es in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde umfassend modernisiert. Neben der Dacherneuerung und Betonsanierungen wurden in den Wohnungen auch Bäder und Küchen erneuert.

Durch einzelne Grundrissänderungen entstehen bis Mitte 2016 neun hochwertige Wohnungen zwischen 55 und 155 qm in fußläufiger Entfernung zum Aegidientorplatz.

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Maschstraße 19

Wohnhäuser in Stöcken

Im Stadtteil Stöcken ist die GBH seit den 50er Jahren mit gut einem Dutzend Gebäuden präsent. Die für die Nachkriegszeit typische Zeilenbauweise prägt diesen Vermietungsbezirk ebenso stark wie die durchgrünten Freiräume.
Kontinuierlich setzt hier die GBH die energetische Sanierung Ihrer Bestandsgebäude fort. Die dazu erforderliche Ertüchtigung der Gebäudehüllen wird in Stöcken mit einem Gesamtgestaltungskonzept der Fassaden verbunden. Farblich abgesetzte waagerechte Bänder prägen das Erscheinungsbild, genauso die neu angebauten Balkone und neugestalteten Außenanlagen.
Ehemalige Gewerbeflächen, die zu altersgerechten Wohnraum umgebaut wurden, runden das künftige Angebot in diesem Bereich ab.
Mit den Gebäuden Ithstraße 6-6A, 8-8A und der Hogrefestraße 21-21D werden in diesem Jahr drei weitere modernisierte Gebäude den Stadtteil aufwerten.

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Wohnhäuser in Stöcken

Weiserweg 3-7

In den vergangenen Jahren hat die GBH konsequent auch ihre Bestandsgebäude im Stadtteil Mittelfeld modernisiert. Der stetige Wandel auch der Ansprüche an modernen Wohnraum spiegeln unsere Objekte in diesem Bereich wieder: Energetische Gebäudesanierungen, Balkonanbauten oder Modernisierung von Bädern und Küchen, viele dieser Maßnahmen lassen diesen durchgrünten Stadtteil weiterhin in der Beliebtheit bei unseren Mietern ganz oben stehen.

Im Bereich des Amerikaviertels setzt die GBH in diesem Jahr mit der Modernisierung des 5-geschossigen Gebäuderiegels im Weiserweg diesen Weg fort. Neben der energetischen Sanierung der Gebäudehülle werden auch Bäder und Küchen auf den neuesten Stand gebracht.
Zudem werden durch den Einbau einer Aufzugsanlage rollstuhlgerechte und barrierefreie Wohnungen geschaffen. Eine nachhaltige Maßnahme, um auch Mietern mit körperlichen Einschränkungen langfristig das Wohnen in unseren Häusern zu ermöglichen.

Bis Anfang 2017 wird neben einer farblich aufgewerteten Fassade auch der umgestaltete Außenbereich mit einer verbesserten Feuerwehrzufahrt das Erscheinungsbild in diesem Bereich prägen.

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Weiserweg 3-7

Knoevenagelweg 5/7 und 13/15

Im Vermietungsbezirk Hainholz werden in diesem Jahr der Knoevenagelweg 5/7 und 13/15 modernisiert.

Hier werden die Fassaden wärmegedämmt und farblich neu gestaltet. Zudem werden die Wohnungen, die bisher keinen Balkon hatten, einen neuen Vorstellbalkon erhalten. Darüber hinaus sind Fenster- und Dacherneuerung vorgesehen.
Alle Wohnungen erhalten neue Bäder; Küchen und Flure werden modernisiert.
Die Hauseingänge werden ebenso erneuert. Ihre Gestaltung lehnt sich an die bereits ausgeführten Modernisierungen der Gebäude am Prußweg an.

Die Fertigstellung der Modernisierungsmaßnahmen ist für Mitte 2017 geplant.

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Knoevenagelweg 5-7 und 13-15

Herrenhäuser Straße 125/127

Seit Ende 2015 bereits laufen die Planungen zur Modernisierung dieses markanten Gebäudes an der Herrenhäuser Straße, welches als Vorkriegsbau in den 20er Jahren entstanden ist. Zur Rückseite des Gebäudes hin beginnt eine beliebte, durchgrünte Nachkriegssiedlung Herrenhausens an der Spargelstraße und Markgrafstraße.

Genau an dieser Gebäudeseite erhält dieser Gebäudeblock Herrenhäuser Straße 125/127 in diesem Jahr neue Balkone. Die Wohnungen werden durch diese Erweiterung bedeutend aufgewertet.

Zusätzlich werden die Bäder und Küchen modernisiert. Das Dach und die Fenster werden erneuert, so dass das Gebäude zur geplanten Fertigstellung Anfang 2017 wieder im neuen Glanz erstrahlen wird.

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Herrenhäuser Straße 125-127

Von-Alten-Allee 27/29

In Linden-Mitte befindet sich dieses freistehende Gebäude in einer Reihe von Nachkriegsbauten, die die südliche Begrenzung der Von-Alten-Allee bilden. Diese beliebte Wohnstraße führt von der Deisterstraße zur denkmalgeschützten Eingangstoranlage des Von-Alten-Parks.

Das Gebäude aus den späten 50er Jahren wird energetisch saniert. Neben einer Fassadendämmung erhält es neue Fenster und ein neues Dach.
Die Mitte 2016 beginnende Modernisierung umfasst außerdem auch die Erneuerung der Bäder und Küchen. Zusätzlich werden kleinere Wohnungen zu einer größeren zusammengelegt. Neue Balkone ergänzen teilweise die Wohnungen in dieser begehrten Wohnlage.

Die Fertigstellung des Projektes ist für Anfang 2017 geplant.

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Von-Alten-Allee 27/29

Mathildenstraße/Fortunastraße

Die Mehrfamilienwohnhäuser Fortunastraße 23 A/23 B/23 C und Mathildenstraße 7 A/7 C/7 D mit insgesamt 117 Wohneinheiten sowie die Kindertagesstätte Mathildenstraße 7 B wurden 1973-74 in der Hauptsanierungszeit von Linden-Nord gebaut.

Die markante Bebauung setzt sich zusammen aus zwei 6- bis 8- geschossigen, stark gegliederten und in der Höhe gestaffelten Riegeln, entlang der Fortuna- und Mathildenstraße und einem 2-geschossigen Garagenbau, entlang der Fössestraße, der die beiden Riegel verbindet. Durch die gelben Balkonbrüstungen der dreieckigen Balkonflächen erhielt diese auffällige Wohnanlage im Volksmund auch den Beinamen „Toblerone“-Häuser.

Großzügige Wohnungsgrundrisse mit mindestens einem Balkon und teilweise weitschweifendem Blick über Linden und Hannover machen diese Wohnungen bis heute zu etwas Besonderem. Seit 2014 werden hier bereits umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Neben der energetischen Sanierung der Fassade werden auch Fenster ausgetauscht und Balkone erneuert.

Bis Mitte 2016 wird diese umfangreiche Modernisierungsmaßnahme beendet sein.

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Mathildenstraße/Fortunastraße

Elisenstraße/Stärkestraße

Das Mehrfamilienwohnhaus Elisenstraße 17/19 und Stärkestraße 1/3 wurde Mitte der 80er Jahre in Linden-Nord gebaut, dabei wurde der vorhandene Altbau Stärkestraße 1 in den Wohnkomplex integriert. Das Gebäude mit insgesamt 30 Wohnungen und einer Tiefgarage ist auf dem Eckgrundstück in einer L-Form angeordnet.

Aufgrund deutlicher Beschädigungen der Außenwände und des baulichen
Standards, der nicht mehr heutigen energetischen Anforderungen entspricht, wird
die GBH dieses Gebäude bis Mitte 2017 energetisch modernisieren. Neben neuen
Fenstern und einer zusätzlichen Wärmedämmung, werden auch die Balkone und
die Decke der Tiefgarage saniert.

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Elisenstraße/Stärkestraße

Laher Kirchweg/Hoffmann-von-Fallersleben-Straße

Die Siedlung zwischen dem Laher Kirchweg und der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße im Stadtteil Bothfeld entstand um 1960 in der für die damalige Bauzeit typischen Zeilenbauweise. Die eingesetzten Fassadenmaterialien, im Wesentlichen große lebendige Klinkerflächen, fassen die Siedlung in ihrer Gestaltung zusammen und fügen sie in die umgebende Bebauung ein.

Bereits im Jahre 2005 wurden alle Bäder und Küchen der 174 Wohnungen modernisiert, in dem Zuge wurden auch die Fenster erneuert und die Dachböden gedämmt. Seit 2012 werden in mehreren Bauabschnitten nun auch die Gebäudehüllen energetisch den heutigen Standards angepasst. Wichtig bei der Umsetzung ist, dass dabei der Charakter der Siedlung nicht verloren geht. Daher werden als Oberflächen-Materialien für die Dämmung gelb-beige Klinkerriemchen und heller Putz verwendet. Zudem werden Dächer und Balkone samt Brüstungen und Sichtschutzelemente erneuert.

Mit der Fertigstellung der Maßnahmen an den Gebäuden Laher Kirchweg 31-37 und Hoffmann-von-Fallersleben-Str. 8-14 endet in diesem Jahr der letzte Bauabschnitt.

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Laher Kirchweg/Hoffmann-von-Fallersleben-Straße

Fössestraße 4-12

Der stadtbildprägende Wohnblock in der Fössestraße liegt in der Nähe des Küchengartens in Linden-Nord. Im Jahr 1928 entstanden hier ca. 40 Wohnungen und 10 Gewerbeeinheiten.
Bereits seit 2012 investiert die GBH in dieses denkmalgeschützte Gebäude. So wurde zunächst die Gebäudehülle modernisiert: am auffälligsten hierbei sind die neuen Fenster, die das ursprüngliche Sprossenbild der Bauzeit wieder aufnehmen. Ein neues Dach, Dämmung der rückwärtigen Fassade, neue Balkone und schließlich völlig neugestaltete Außenanlagen runden die Maßnahmen an der Gebäudehülle ab.

Nach der anschließenden Modernisierung der Gewerbeflächen mit Erneuerung der Schaufensteranlagen wurden seit 2015 in den Wohnungen Bäder, Küchen und Flure modernisiert. Teilweise erfolgten kleine Grundrissänderungen, um die beliebten Wohnungen für unsere MieterInnen weiter zu optimieren.

Die Modernisierung wurde im Juni 2016 abgeschlossen.

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Fössestraße 4-12

Bömelburgstraße 21

Der Stadtteil Hainholz ist geprägt durch die typischen Zeilenbauten der Nachkriegszeit. In stark durchgrünten Außenanlagen befindet sich auch das im Jahr 1961 errichtete Gebäude Bömelburgstraße 21.

Die GBH-Objekte dieses Vermietungsbezirkes sind in den vergangenen Jahren stetig modernisiert worden. Die energetische Sanierung der Gebäudehülle spielt dabei eine entscheidende Rolle, auch in der Bömelburgstraße 21.
So erhält das Gebäude im Jahr 2016 eine Wärmedämmung. Zusätzlich werden in den Wohnungen Bäder und Küchen modernisiert.

Durch die Besonderheit, dass dieses Objekt über einen Laubengang erschlossen wird, bietet sich zudem die Möglichkeit, durch einen Aufzuganbau 12 barrierefreie Wohnungen zu schaffen. Durch den Ausbau des Dachgeschosses entstehen zusätzlich vier weitere Wohnungen.

Das Projekt soll Mitte 2017 fertiggestellt sein.

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Bömelburgstraße 21