Die Unternehmen
des Gleichordnungskonzerns

Für Hannover und seine Menschen

Die Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH (GBH)

Seit mehr als 85 Jahren liegt das Kerngeschäft der Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH (GBH) in der Versorgung der Bevölkerung der Stadt Hannover mit Wohnraum im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge.
Darüber hinaus errichtet, erwirbt, betreut, bewirtschaftet und verwaltet sie Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen, übernimmt anfallende Aufgaben im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur, erwirbt, belastet und veräußert Grundstücke, stellt Gemeinschaftsanlagen, Läden und Gewerbebauten, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen/ Dienstleistungen bereit.

Die GBH ist die größte Wohnungsbaugesellschaft in Hannover und hat rund 13.500 Wohnungen, Gewerbeobjekte und Garagen im eigenen Bestand. Als kommunales Tochterunternehmen steht sie seit 1927 für eine ökologisch und sozial nachhaltige Stadtentwicklung.

Corporate Social Responsibility

Verantwortung und Engagement

Unser Engagement im Bereich CSR erstreckt sich von ökologischen Maßnahmen über soziale Projekte, das Quartiersmanagement bis hin zu übergeordneten Zielen.

Die GBH übernimmt ökologischen Verantwortung, denn Wohnen in gesunder, nachhaltiger Umgebung ist ein hohes Gut. Unser Handeln kommt, unmittelbar als Wohn- und Lebensqualität, rund einer Million Menschen in Niedersachsen und Bremen zugute.

Die GBH denkt und handelt ganzheitlich. Seit mehreren Jahren beteiligen wir uns an der Klimaallianz 2020 der Landeshauptstadt Hannover mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß bis zum Jahre 2020 um 40% zu senken. Diesem Vorsatz dient u.a. das Pilotprojekt Stöcken im Rahmen der energetischen Stadtsanierung.

Weitere Informationen

Seit 2013 sind wir Kooperationspartner des Masterplans „100% für den Klimaschutz“ der Landeshauptstadt Hannover und der Region Hannover, mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß bis zum Jahre 2050 gegenüber 1990 um 95 % zu senken. Zu diesem Ziel tragen wir mit unseren Solarstrom- und Solarwärmeanlagen sowie dem Einsatz von derzeit 21 hocheffizienten Blockheizkraftwerken bei.
Auch beim eigenen Fuhrpark gehen wir neue Wege. Seit mehreren Jahren erproben wir beispielsweise gemeinsam mit Volkswagen einen Vollstromer, ein Auto ohne weiteren Verbrennungsmotor. Die gesammelten Erfahrungen hat unsere Unternehmensleitung dazu ermutigt, zwei weitere Strom-Fahrzeuge anzuschaffen.
Um den ökologischen Footprint der GBH weiter zu verbessern wurde beschlossen, das alle neuen Flottenfahrzeuge mit Erdgas betrieben werden sollen.
Zusätzlich werden wir ab 2014 sukzessive vor unseren Geschäftsstellen frei zugängliche Stromladestellen einrichten, an denen Kunden Elektromobile kostenlos auftanken können.

Die GBH setzt seit 2013 außerdem verstärkt Fahrräder in Firmenfarben statt Kfz ein. Ziel ist es hierbei, gleichzeitig die Mitarbeiter zu fördern und anzuregen, auch privat auf ökologische Fortbewegungsmittel umzusteigen. Konsequenterweise wird es am Neubau am Klagesmarkt genügend Stellplätze für Fahrräder und E-Bikes mit entsprechenden Ladevorrichtungen geben.
Neben unserer ökologischen Verantwortung tragen wir auch unseren Teil zu einer verantwortlichen sozialen Entwicklung des Stadtteils bei. Über unsere Geschäftsstellen engagieren wir uns seit Jahren im Bereich der Stadtteilstiftung und Stadtteilarbeit. Maßnahmen zur Verschönerung des Stadtteils und die Ausrichtung von Stadtteilfesten sind dabei nur einige Aufgaben der GBH. Die Stadtteilstiftungen werden zudem finanziell unterstützt, sei es durch direkte Spenden, durch die Weitergabe der Einnahmen aus dem Sommerfest oder durch Schrottverkäufe aus der GBH.

Zertifizierung für die GBH

audit berufundfamilie

Familienfreundlichkeit ist nicht nur bei der Entwicklung zielgruppenspezifischer Wohnangebote ein Thema für die GBH. Eine konsequente, familienbewusste Personalentwicklung ist seit Jahren Bestandteil unserer Unternehmenspolitik.
Die Herausforderung, Familie, Privatleben und Beruf in Einklang zu bringen, gehört bei der GBH zur Unternehmenskultur und findet ihren Niederschlag u.a. in einer großzügigen Gleitzeitregelung in Verbindung mit flexiblen Teilzeitmodellen. Sowohl Mutter als auch Vater können damit nach einer Auszeit problemlos wieder einsteigen. Darüber hinaus erhalten alle Angestellten Zuschüsse zu einer ergänzenden Altersvorsorge. Dieses Engagement wurde jetzt belohnt. Im März 2013 erhielt die GBH das audit-Zertifikat berufundfamilie.

GBH – Kurzportrait als pdf zum download (245 KB) GBH – Zertifikat als pdf zum download (231 KB)

Die GBH damals und heute

Seit mehr als 85 Jahre ist die Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbh (GBH) bereits an der Stadtentwicklung Hannovers beteiligt. Wir laden Sie ein auf eine Reise durch die Geschichte unseres Unternehmens und präsentieren Ihnen hier die Meilensteine der vergangenen Jahre.

2014

2010

2000

1990

1980

1970

1960

1927

2014 - Abgefahren. Die GBH treibt die Entwicklung von Elektromobilität in Hannover voran.

Die GBH erweitert ihre Fahrzeugflotte um zwei Plug-in-Elektro-Fahrzeuge und installiert eine frei zugängliche Ladestation vor der Geschäftszentrale in Hannover Buchholz. Mit diesen Bemühungen verringert die GBH nicht nur ihren eigenen CO2-Ausstoß, sondern fördert auch das Wachstum von Elektromobilität in Hannover für die gesamte Bevölkerung der Stadt.
Seit mehreren Jahren testet die GBH auch bereits gemeinsam mit Volkswagen den Einsatz eines Elektrofahrzeugs ohne zusätzlichen Verbrennungsmotor.
Zusätzlich werden alle neuen Flottenfahrzeuge der GBH nur noch mit Erdgas angetrieben, um die CO2-Emissionen weiter zu senken. Für die Mitarbeiter stehen außerdem seit 2013 Firmenfahrräder zur Verfügung.

2014 - Verschönerung des Stadtbildes: Die GBH veranstaltet Graffiti Workshops für Jugendliche

Gemeinsam mit den bekannten Graffiti-Künstlern Patrik Wolters (Künstlername BeneR1) und Kevin Lasner haben rund 50 Jugendliche im Alter von 12-17 Jahren Teilabschnitte des Bauzauns rund um die Baustelle mit farbenfrohen Motiven versehen. Die dabei anfallenden Kosten wurden vollständig von der Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH (GBH) getragen.
800 geleerte Sprühdosen in vier Workshops mit insgesamt 50 jugendlichen Teilnehmern – das ist die stolze Bilanz des Graffiti-Projekts am Klagesmarkt. Die künstlerischen Arbeiten zieren dabei nicht nur die 800 qm Bauzaunfläche, sondern setzen einen einzigartigen bunten Akzent in Hannovers Stadtbild.

2013 - Zukunftsorientiert familienbewusst: Auszeichnung der GBH mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie

Für ihre strategisch angelegte familienbewusste Personalpolitik wird die GBH am 26. Juni 2013 mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet. Das audit unterstützt Arbeitgeber darin, Unternehmensziele und Mitarbeiterinteressen in eine tragfähige, wirtschaftlich attraktive Balance zu bringen. Es steht unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und wird von den führenden deutschen Wirtschaftsverbänden BDA, BDI, DIHK und ZDH unterstützt. Mit verbindlichen Zielvereinbarungen sorgt das audit dafür, dass Familienbewusstsein in der Unternehmenskultur verankert wird.

2013 - Studie sieht „Marke GBH“ auf Spitzenplatz

Das European Real Estate Brand Institute GmbH (EUREB) mit Sitz in Wien hat die größte empirische Studie über den Markenwert der 107 größten deutschen Wohnungsunternehmen durchgeführt. Die repräsentative Studie beruht auf einer Online-Umfrage unter 500.000 Käufern, Mietern und Investoren sowie 2.019 Interviews. Hierbei flossen 21 Einzelindikatoren wie z.B. Markenbekanntheit, Größe, Kompetenz, Servicequalität oder Empfehlungsbereitschaft in die Bewertung ein.
Die GBH belegt unter den TOP 100 Platz 4 zum Thema „Erfolg“, Platz 3 zum Thema „Guter Ruf“ und Platz 2 zum Thema „Kundenservice“.

2013 - 10 Jahre Mieterfest im Zoo

Knapp 3.000 Mieterinnen und Mieter der GBH sind am 16.08.2013 der zehnten Einladung zum Sommerfest in den Zoo Hannover gefolgt. Damit hat die GBH seit 2004 bereits über 21.000 Mieterinnen und Mietern mit ihren Kindern einen Besuch im Zoo ermöglicht. Das Fest soll das Miteinander der Mieter einerseits und den Kontakt der Mitarbeiter zu ihren Kunden andererseits fördern. Der Erlös aus den Einnahmen des Wertmarkenverkaufs in Höhe von 6.000 EURO ging an das Familienzentrum der Ev.-luth. Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz in Hannover-Mittelfeld für die Erneuerung des gesamten Außenspielbereiches.

2012 - Gleichordnungskonzern GBH union-boden

Seit dem 01. Juni 2012 bilden die GBH und deren Tochtergesellschaft MSV zusammen mit der städtischen Tochtergesellschaft union-boden gmbh und deren Tochtergesellschaft Expo Grund GmbH einen sogenannten Gleichordnungskonzern. Die genannten Unternehmen werden jetzt von einem Geschäftsführer geleitet und stimmen ihre immobilienwirtschaftlichen Prozesse aufeinander ab.

2011 - GBH-Auszubildende erhalten Stipendium des GdW

Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat erneut Stipendien für die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau vergeben. Damit sollen junge Immobilienkaufleute für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet werden. Für ein Stipendium konnten sich Nachwuchskräfte bewerben, die ihre Ausbildung bei einem Mitgliedsunternehmen des Verbands mit sehr gutem Ergebnis absolviert haben.
Bereits die zweite GBH-Auszubildende erhält ein solches Stipendium für ein berufsbegleitendes Bachelorstudium „Immobilienmanagement“ an der EBZ Business School in Bochum.
Die Ausbildung nimmt bei GBH generell einen hohen Stellenwert ein. So stellt die GBH wegen des doppelten Abiturjahrgangs 2011 mit vier Auszubildenden doppelt so viele Auszubildende ein wie in den Vorjahren. Insgesamt beschäftigt die GBH zwölf Auszubildende in den Fachrichtungen Immobilienkaufmann/-frau, Fachinformatiker (Fachrichtung Systemintegration) und Kaufmann/-frau für Büromanagement.

2011 - 20 Jahre GBH Wettbewerb „Grüner Leben“

Seit 1991 wird der Wettbewerb „Grüner Leben“ ausgelobt. Die Mieterinnen und Mieter der GBH werden alljährlich aufgefordert, die Ergebnisse ihrer Arbeit um die Gestaltung ihrer Mietergärten, Balkone oder Blumenbeete am Eingang vor dem Haus zu melden und bewerten zu lassen. Eine unabhängige Jury urteilt.
Nicht nur der Aspekt der Vorbildfunktion für Nachahmer, sondern auch die soziale Wirkung als Auslöser für gute Nachbarschaft bestimmen die abschließende „Benotung“. Ausschlaggebend für die herausragenden Bewerbungen ist sicherlich auch, dass sich die GBH nicht im Hintergrund hält, sondern seit fast 25 Jahren die Mieter mit dem grünen Daumen offensiv unterstützt: sei es durch Blumenverteilaktionen im Frühjahr und im Herbst oder durch die regelmäßige Gartensprechstunde vor Ort.
Abschluss des alljährlichen Wettbewerbs ist die Preisverleihung und ein gemeinsames Fest.

2010 - Einführung des Servicekonzeptes „wohnen plus“

Unter dem Motto „Bei uns entsteht Neues!“ stellt die GBH ihr neues Seniorenprojekt „wohnen+“ vor.
Selbstbestimmtes Wohnen – ein Leben lang – ist ein Wunsch von vielen Menschen. Dieser Wunsch wird mit einer bedarfsgerechten Versorgung mit Wohnraum – ergänzt um individuell zugeschnittene Hilfen in sozialer, baulicher und technischer Form – durch „wohnen+“ erfüllt.
Die GBH kooperiert hierzu mit verschiedenen Trägern der Wohlfahrtspflege. Eine 24-stündige Versorgungssicherheit ohne Betreuungspauschale wird schon in naher Zukunft selbst Menschen, die schwerst pflegebedürftig sind, den Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglichen.
Für das neue Servicekonzept entstehen dem Mieter keine Grundgebühren. Kosten entstehen erst, wenn jemand Pflegeleistungen, Haushaltshilfen oder Fahrdienste in Anspruch nimmt.

2010 – Eröffnung des fünften Quartiersmanagements

Seit 2004 ist die GBH im Rahmen des Quartiersmanagements in den Quartieren Roderbruch (Groß-Buchholz) und Stöcken tätig. Es folgten weitere Büros in Mühlenberg und Linden-Süd. Ab dem 01.01.2010 richtet die GBH zusätzlich ein Quartiersmanagement in Vahrenheide-Ost ein.
Zu den Aufgaben des Quartiermanagements gehört, konkrete Handlungsansätze für den Stadtteil zu entwickeln, die kulturelle und soziale Stadtteilentwicklung zu fördern, finanzielle Förderquellen zu erschließen und örtliche Vernetzungsstrukturen zu unterstützen und aufzubauen.

2007 - Die GBH feiert mit ihren Mieterjubilaren 50 jähriges Jubiläum

Am 14.02.2007 feiert die GBH mit über 150 Mietparteien , die im Jahre 1957 oder früher in ihre Wohnung eingezogen sind. In der Wiederaufbauzeit nach dem Krieg sind besonders viele Wohnungen fertiggestellt worden, sodass die meisten Jubilare Erstmieter in ihrer Wohnung sind.

2004 - En Bloc-Verkauf von 2.409 Wohnungen

Am 01.12.2004 wird der Verkauf von 2.409 Wohnungen an einen Fonds der amerikanischen Cerberus-Gruppe notariell beurkundet.
In diesem Paket enthalten sind unter anderem die Bestände der GBH in Garbsen, Wohngebiet „Auf der Horst“ (786 Wohnungen), Teile des Bestandes „Roderbruch“ (527 Wohnungen), Teile des Bestandes „Vahrenheide“ (340 Wohnungen), Teile des Bestandes „Herrenhausen“ (176 Wohnungen), Teile des Bestandes in „Hainholz“ (158 Wohnungen) und der Bestand in Mühlenberg (167 Wohnungen).
Mit dem En-bloc-Verkauf verschafft sich die GBH die notwendigen finanziellen Spielräume für umfassende Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen im verbleibenden Bestand von ca. 14.800 Wohnungen. Gleichzeitig eröffnet sich für die Mieter der verkauften Bestände die Aussicht auf die Durchführung notwendiger Investitionen durch die neuen Eigentümer.
Die Rechte der Mieter werden durch entsprechende Vereinbarungen (Verzicht auf Eigenbedarfskündigung, Schutz vor Luxusmodernisierungen) geschützt. Darüber hinaus bleibt die GBH zunächst für die ersten drei Jahre nach dem Verkauf Verwalter der an Cerberus verkauften Bestände und damit unmittelbarer Ansprechpartner für die Mieter.

2002 - 20 Jahre intensives Engagement für das Wohnumfeld

Seit 20 Jahren engagiert sich die GBH, das Wohnumfeld gemeinsam mit der Mieterschaft immer wieder neu zu gestalten. Die Anlage und Pflege von Mietergärten, Vorgärten, Gemeinschaftseinrichtungen, Spielplätzen und Müllplätzen gemeinsam mit Mieterinnen und Mietern, aber auch die Organisation von Mieterfesten und Fußballturnieren, gemeinsam mit den örtlichen Mieterbeiräten, haben bereits seit 20 Jahren Tradition.

2002 - 25 Jahre Mieterbeiräte

25 Jahre ist es her, seit sich die ersten Mieterbeiräte bei der GBH konstituiert haben. Sie erweisen sich als zunehmend stärkeres Bindeglied zwischen der Mieterschaft und dem Unternehmen. Größere Modernisierungs-, Bau- oder Instandhaltungsmaßnahmen, aber auch sonstige, sich abzeichnende Ereignisse oder Veränderungen werden vorab in den örtlichen Mieterbeiräten diskutiert. Eine Reihe von Mietertreffs in den Wohngebieten erleichtert zudem die Arbeit vor Ort.

2002 - Bestandsentwicklung ist die wichtigste Aufgabe des Unternehmens

Der Bau von Eigentumsmaßnahmen ist eingestellt. Vor allem in den großen Siedlungen der 60er- und 70er-Jahre stehen bei der GBH rund 1.000 Wohnungen leer. Die Portfolio gestützte Entwicklung der Wohnungsbestände sowie eine aktive Beteiligung an der Ausgestaltung von Wohnquartieren ist für absehbare Zeit einer der wichtigen Aufgabenschwerpunkte der GBH.

2002 - Die GBH wird zum zertifizierten Dienstleister

Das gesamte Unternehmen wird nach DIN EN ISO 9001/2000 zertifiziert. Damit gehört die GBH zu den rund 20 Wohnungsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland, die ihre wesentlichen Abläufe und Verfahrensweisen mit Erfolg auf einen externen Prüfstand gestellt haben.

2001 - Einrichten des 24-Stunden Reparaturservices

Seit 2001 gestaltet sich die Arbeit vor Ort noch kundenfreundlicher und leichter: Mieterinnen und Mieter können einen Teil notwendiger Reparaturarbeiten in der Wohnung direkt beim Handwerker bestellen.

1999 - Gründung der Tochtergesellschaft GBH Mieterservice Vahrenheide GmbH (MSV)

Zum 1. Januar 1999 gründet die GBH die GBH Mieterservice Vahrenheide GmbH, eine 100%ige Tochter mit einem Stammkapital von 250.000,– Euro. Arbeitslose Mieterinnen und Mieter aus dem Stadtteil erhalten die Möglichkeit, sich zu qualifizieren, wieder in ein Arbeitsverhältnis zu kommen und Instandhaltungs- und Pflegearbeiten in ihrem Stadtteil zu übernehmen.

1999 - Ein neues Logo für die GBH

Die GBH erhält ein neues Logo.
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1999 - Beginn des Konzepts „GBH 2010“ zur sozialen Stabilisierung von Wohnsiedlungen

Ziel des in das städtische „Aktionsprogramm Wohnen in Hannover“ integrierten Konzeptes „GBH 2010“ ist die soziale Stabilisierung von Wohnsiedlungen der GBH durch eine breitere Verteilung sozialer Wohnlasten auf das gesamte Stadtgebiet. Dem Konzept zufolge sollen in einem Zeitraum von 10 Jahren in Quartieren der GBH rund 2.600 Wohnungen an Mieterinnen und Mieter und an Kleinstanleger verkauft werden. Mit den Erlösen will man Wohnungen für Sozialmieter an anderen Stellen in der Stadt kaufen bzw. bauen. Begleitet werden diese Bemühungen dadurch, dass die Stadt ihre Belegungsrechte zeitlich befristet nicht mehr ausübt und in bestimmten Gebieten für eine Übergangszeit auch keine Fehlbelegungsabgabe mehr gezahlt werden soll.

1999 - Neue Kundennähe – Ausgliederung der Geschäftsstellen

Der zunehmend heftiger werdende Wettbewerb um die „gute Wohnung“ erfordert mehr Kundennähe und -orientierung. Ab 1999 werden vier Geschäftsstellen als weitgehend selbstständig arbeitende Unternehmenseinheiten ausgegliedert. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beziehen neue Büros in gut erreichbarer Lage inmitten der jeweils betreuten Wohnbereiche und übernehmen ihre ortsnahe Tätigkeit mit umfangreichen Kompetenzen im Sinne einer „A–Z“-Zuständigkeit.

1996 - Die GBH gibt sich ein Unternehmensleitbild

Am 26. September 1996 beschließt der Aufsichtsrat der GBH ein Unternehmensleitbild. Darin heißt es: „Vorrangiger Zweck der Gesellschaft ist es eine sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung der Bevölkerung Hannovers mit dem Schwerpunkt öffentlich geförderten Wohnungsbaus. Auch bei sonstigen Geschäften lässt sich die Gesellschaft vom Grundsatz sozialer Verantwortung für die sozial schwachen Schichten der Bevölkerung leiten“.

1990 - Neufirmierung zur Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH (GBH)

Nach Abschaffung der Gemeinnützigkeit für Kapitalgesellschaften braucht die GBH einen neuen Namen. Der Name „Gemeinnützige Baugesellschaft mbH Hannover“ wird ersetzt durch den Namen „Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mit beschränkter Haftung (GBH)“. Die Kurzform „GBH“ bleibt erhalten.

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1977 - Einführung von Sozialarbeitern bei der GBH

Weil die Probleme vieler Mieterinnen und Mieter untereinander zunehmen, stellt die GBH 1977 die erste Sozialarbeiterin ein.

1977 - Gründung der ersten Mieterbeiräte

Außerdem wählt die Mieterschaft in Mittelfeld, in Vahrenheide und im Roderbruch erste Mieterbeiräte. Demokratisierung der Beziehungen zwischen der Mieterschaft und der GBH ist das Ziel. Eine Mieterbeiratsordnung – 1984 und 1992 fortgeschrieben – regelt die Rechte und Pflichten der Parteien. Es gibt örtliche Mieterbeiräte und einen Gesamtmieterbeirat. Dessen Vorsitzender hat seit 1991 Sitz und Stimme im Aufsichtsrat.

1973 - Aus der G.B.G wird die GBH

Mit der 1972 vorbereiteten und zum 1. Januar 1973 vollzogenen „Rückübertragung“ gesellschaftseigenen Hausbesitzes übernimmt die „Gemeinnützige Baugesellschaft mbH Hannover“ (GBH) die Verwaltung von 9.919 Wohnungen. 1.500 gesellschaftseigene Übergangs- und Schlichtwohnungen werden weiter vom Amt für Wohnungswesen verwaltet. Im März des Jahres zieht die Mitarbeiterschaft der GBH gemeinsam mit übergeleitetem Personal aus dem Liegenschaftsamt in ein neues und größeres Verwaltungsgebäude um. Um die neuen Aufgaben bewältigen zu können, werden rasch zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt. Ende 1974 beschäftigt die GBH neben drei Geschäftsführern und zwei Prokuristen 125 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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1972 - G.B.G. wird Bauherr für den Sanierungsträger Landeshauptstadt Hannover

Mit Beginn der Sanierung in Hannover im Jahr 1972 übernimmt die G.B.G die Rolle des Bauträgers bzw. Bauherrn für den Sanierungsträger Landeshauptstadt Hannover. Die Hauptaufgaben sind der Neubau von Sozialwohnungen – überwiegend als Ersatz für abgerissene Häuser – auf Grundstücken, die ihr von der Stadt übertragen werden sowie die Modernisierung von Altbauwohnungen.

1969 - Sparkasse wird Mitgesellschafter

Die „Sparkasse der Hauptstadt Hannover“ wird Mitgesellschafter der G.B.G.

1967 – Bilanz nach 40 Jahren G.B.G

Bis zu diesem Zeitpunkt hat die G.B.G. seit ihrer Gründung neben den Einrichtungen für die Krankenhäuser und einem Ledigenheim 11.000 Wohnungen für den eigenen Bestand gebaut, 900 Einfamilienhäuser errichtet und verkauft sowie fast 800 Mietwohnungen bzw. Einfamilienhäuser für Dritte erstellt. Außerdem entstanden in eigener Regie rund 60 Läden und ca. 1.300 Garagenplätze (z.T. als Tiefgaragen).

1927 - Gründung der „Gemeinnützigen Baugesellschaft m.b.H. Hannover“ (G.B.G.)

Die städtische „Gemeinnützige Baugesellschaft m.b.H. Hannover“ (G.B.G.) wird am 27. April 1927 auf Vorschlag des damaligen Stadtbaurates Prof. Karl Elkart gegründet. Alleiniger Gesellschafter ist die Stadtgemeinde Hannover.

union-boden gmbh

Partner der Stadt Hannover

Das Kerngeschäft der union-boden beinhaltet die Parkgaragenbewirtschaftung sowie die Erschließung, den Bau und das Betreiben gewerblicher Immobilien. Das Unternehmen plant, baut, betreibt Parkhäuser, Tiefgaragen und andere Parkangebote, Gewerbeimmobilien und Sonderimmobilien, entwickelt und verwaltet Gewerbeflächen in Eigenregie oder durch seine Beteiligungen. Dazu gehören Maßnahmen zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur, insbesondere der Erwerb und die Bereitstellung von bebauten und unbebauten Grundstücken sowie der Bau und der Betrieb von Gebäuden, die kommunalen Interessen dienen, wie z.B. Parkhäuser, Tiefgaragen, Kindertagesstätten, Gewerbehöfe und Einkaufszentren auf eigenen und fremden Grundstücken sowie die Beteiligung an entsprechenden Unternehmen. Den Aufgabenschwerpunkt bildet das Segment Parken. Das im Mai 1909 gegründete Privatunternehmen wurde 1959 von der Stadt Hannover übernommen und ist seither 100-prozentige Tochter der Landeshauptstadt.

Nachhaltigkeit

Energieeffizient gespart

Die Bowlingbahn im Parkhaus Osterstraße 42 wird vollständig durch energiesparende LEDs beleuchtet. Im Zuge der Sanierung und Umgestaltung des Bowlingcenters im Untergeschoss des Parkhauses Osterstraße 42 wurde die gesamte Beleuchtung im Projektzeitraum vom 01.11.2013 bis zum 31.10.2014 durch modernste, energiesparende LED-Beleuchtung ersetzt.

Durch den Einsatz der LED-Beleuchtung und eine effiziente Lichtsteuerung wird eine durchschnittliche Energieeinsparung von 61% erreicht, verbunden mit einer Reduktion von 465 Tonnen CO₂in 20 Jahren.

Dass diese effiziente Beleuchtungstechnik auch optisch höchste Anforderungen erfüllt, zeigt die Auszeichnung des Bowlingcenters als „bestes renoviertes Bowlingcenter 2014 weltweit“ durch die Zeitschrift Bowlers Journal International vom November 2014.

Die Investition in diese Beleuchtungsanlage wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. (Förderkennzeichen: 03KS6616)

Weitere Informationen zur Klimaschutzinitiative erhalten Sie unter folgenden Links:

BMUB | Nationale Klimaschutzinitiative Projektträger Jülich | Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen

union-boden damals und heute

2016

2010

2000

1990

1970

1960

1909

  • 2016 – Zuschlag Auslobung der Landeshauptstadt Hannover zum Bau des „Verwaltungsgebäudes Öffentliche Ordnung“
    Fertigstellung Wohnungen Parkhaus Windmühlenstraße
    Bezug des neuen Hauptsitzes am Klagesmarkt gemeinsam mit der GBH
    Neue Dachmarke hanova
  • 2015 – Kauf Parkhaus Karolinenstraße
  • 2014 – Neueröffnung Bowlingcenter Osterstraße
    Fertigstellung Modernisierung / Sanierung Einkaufzentrum Limmer
  • 2013 – Parkhaus Osterstraße, Modernisierung Leitzentrale und Eröffnung ServiceCenter
    Übernahme der Bewirtschaftung Parkplatz Herrenhäuser Gärten
  • 2012 – Modernisierung Parkhaus Schmiedestraße
  • 2010 – Kauf Parkhaus Windmühlenstraße
  • 2009 – Bewirtschaftung Parkhaus Andreaestraße
  • 2009 – Erwerb der Leibnizschule und Beginn der Sanierung
  • 2008 – Anbau KiTa Hebbelstraße
  • 2007 – Umbau des Eingangsbereichs Parkhaus Mehlstraße
  • Oktober 2006 – Eröffnung Stadtteilparkhaus Hildesheimer Straße
  • 2004 – Beteiligung der union-boden an der Hannover Marketing GmbH (HMG, heute HTMG)
  • 2003 – Kauf des Grundstücks Mehlstraße
  • Juli 2003 – Walter Richter wird neuer union-boden-Geschäftsführer, Übernahme sämtlicher Anteile an der EXPO Grund mit Wirkung zum 1. 7. 2003
  • Januar 2001 – Die union-boden-Beteili- gungsgesellschaft HRG mbH & Co. Business Park Hannover-Nord KG erwirbt die „Lan- genhagen Barracks“ (heute: Business Park Hannover-Nord)
  • 2001 – Die union-boden-Beteiligungsgesell- schaft HRG mbH & Co. Passerelle KG beginnt mit den Umbaumaßnahmen der Passerelle (heute: Niki-de-Saint-Phalle-Promenade)
  • 1994 – Gründung EXPO Grund GmbH
  • 16. Dezember 1974 – Das Parkhaus Osterstraße wird eröffnet
  • 29. Juli 1972 – Inbetriebnahme der Tief- garage Hauptbahnhof/Raschplatz
  • 24. April 1967 – Eröffnung des Parkhauses Mehlstraße
  • 5. Mai 1964 – Grundsteinlegung für die Siedlung „Auf der Horst“ (heute: Stadt Garbsen)
  • 1. März 1961 – union-boden übernimmt die Tiefgarage Oper/Kröpcke
  • 18. März 1964 – Eröffnung des Parkhauses Windmühlenstraße
  • 1. September 1959 – Die Stadt Hannover übernimmt die Geschäftsanteile der Union- Boden.
  • 21. Mai 1909 – Gründung der Union- Bodengesellschaft mit beschränkter Haftung durch den Kaufmann Ernst Wiechers und Architekt Emil Schröder