Grünpflege und Schneeräumdienst

Bei der Grünpflege macht uns keiner was vor. Wir sind als Tochterunternehmen der Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH (GBH) für die Reinigung und die Pflege der Grünflächen in den Wohnanlagen der GBH zuständig und pflegen den Bestand im Sommer wie im Winter mit unserem Mitarbeiterbestand von 15 Mitarbeitern. Uns stehen modernste Werkzeuge zur Verfügung und wir setzen diese auch ohne Bedenken sowohl für das Wohl unserer Kunden als auch der uns anvertrauten Pflanzen ein. Wir lieben nicht nur Pflanzen – wir lieben auch unseren Beruf.

Im Winter halten unsere Pflanzen Ruhe. Wenn das Wetter unsere Mieter mit Schnee und Eis überrascht, überraschen wir auch, indem wir für Sie Wege und Eingänge freihalten, räumen und streuen. Wir sind als Tochterunternehmen der Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH (GBH) für den Winterdienst in vielen Wohnanlagen der GBH zuständig und helfen Ihnen, trotz schlechtem Wetter Ihr Ziel zu erreichen. Nur Ihre Schuhe müssen Sie leider immer noch selbst von den Schneerändern befreien.

Kleine Pflanzenkunden

Gemeine Esche

Wissenschaftlicher Name: Fraxinus excelsior
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Ölbaumgewächse (Oleaceae)
Gattung: Eschen (Fraxinus)
Art: Gemeine Esche

Die Gemeine Esche, Gewöhnliche Esche oder Hohe Esche (Fraxinus excelsior) ist eine in Europa heimische Baumart, die mit einer Wuchshöhe von etwa 40 Metern zu den höchsten Laubbäumen Europas zählt. Sie besiedelt sowohl feuchte als auch zeitweise trockene Standorte. An anderen Standorten kann sie sich nicht gegen die Buche durchsetzen und wird von ihr verdrängt.

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Feldahorn

Wissenschaftlicher Name: Acer campestre
Ordnung: Seifenbaumartige (Sapindales)
Familie: Seifenbaumgewächse (Sapindaceae)
Gattung: Ahorne
Art: Feld-Ahorn

Ahorn-Arten wachsen als sommergrüne oder seltener immergrüne Bäume oder Sträucher. Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die meist einfache Blattspreite ist meist handförmig gelappt. Manche Arten besitzen unpaarig gefiederte Blattspreiten, mit drei oder fünf Blättchen, zum Beispiel der Eschen-Ahorn (Acer negundo). Es liegt eine handförmige Nervatur vor. Der Blattrand ist glatt oder gezähnt.

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Grün-Erle

Wissenschaftlicher Name: Alnus viridis
Ordnung: Buchenartige (Fagales)
Familie: Birkengewächse (Betulaceae)
Gattung: Erlen (Alnus)
Art: Grün-Erle

Die Grün-Erle bildet einen sommergrünen Strauch, der Wuchshöhen von 3 bis 6 Meter erreicht und bis zu 110 Jahre alt werden kann. Sie hat eine glatte, graue Rinde, die sich in höherem Alter in eine schwärzliche Borke verwandelt. Die Knospe ist 1,2 bis 1,5 Zentimeter lang, nicht gestielt (im Gegensatz zu Schwarz-, Grau- und Italienischer Erle), purpurrot, glänzend und lang zugespitzt. Die Laubblätter sind oval und doppelt gesägt. Von April bis Juni erscheinen die eingeschlechtigen Blüten. Die männlichen Kätzchen sind dick und etwa 5 bis 12 Zentimeter lang; die weiblichen stehen aufrecht in Büscheln zu 5 bis 8 und sind rötlichgrün und eiförmig. Die etwa 2 mal 1,5 Zentimeter großen Fruchtstände sind im Sommer grün, später blass rotbraun und mit 15 bis 20 sehr kleinen Fruchtschuppen bedeckt; die Fruchtstände hängen bis zum Frühjahr und sind dann fast schwarz. Die Grünerle vermehrt sich außer durch Samen auch durch Wurzelbrut und Absenkern aus bodennahen Zweigen.

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Grau-Erle

Wissenschaftlicher Name: Alnus incana
Ordnung: Buchenartige (Fagales)
Familie: Birkengewächse (Betulaceae)
Gattung: Erlen (Alnus)
Art: Grau-Erle

Die Grau-Erle oder Weiß-Erle (Alnus incana) ist ein Laubbaum aus der Gattung der Erlen und gehört damit zur Familie der Birkengewächse. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Nord-, Mittel- und Osteuropa bis zum Kaukasus, in Westeuropa fehlt sie. Im deutschsprachigen Raum kommt sie vor allem in Österreich und in Süddeutschland vor. Unterarten der Grau-Erle findet man in Nordamerika und in Asien. Das Holz der Grau-Erle wird nur selten verwendet, da sie meist krumme Stämme mit geringem Durchmesser bildet. Sie wird jedoch häufig zur Aufforstung von Abraumhalden und zur Stabilisierung von Hängen und Böschungen verwendet. Durch Symbiose mit dem Bakterium Frankia alni kann sie den Stickstoff der Luft binden und trägt durch die Anreicherung mit Stickstoffverbindungen zur Verbesserung des Bodens bei. Die weite Verbreitung der Erlen und die oft geringen Unterschiede haben zu Uneinigkeit in der Einteilung der Arten geführt. Häufig werden Vertreter der Erle in Nordamerika und im östlichen Asien als Unterarten der Grau-Erle zugerechnet, damit ist die europäische Art nur die Nominatform. Der größte Teil des Artikels beschreibt die in Europa und Westasien auftretende Nominatform Alnus incana subsp. incana. Auf die anderen Unterarten wird in eigenen Abschnitten in der Systematik eingegangen.

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Schwarz-Erle

Wissenschaftlicher Name: Alnus glutinosa
Ordnung: Buchenartige (Fagales)
Familie: Birkengewächse (Betulaceae)
Gattung: Erlen (Alnus)
Art: Schwarz-Erle

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Himalaya-Birke

Wissenschaftlicher Name: Betula utilis
Ordnung: Buchenartige (Fagales)
Familie: Birkengewächse (Betulaceae)
Gattung: Birken (Betula)
Art: Himalaya-Birke

Die Himalaya-Birke wächst als sommergrüner Strauch oder Baum, der Wuchshöhen von bis zu 35 Metern erreichen kann. Die weiße, rötlichweiße, bräunliche oder dunkel rotbraune Borke blättert in dünnen Schichten ab. Während die Äste eine glatte rotbraune Rinde besitzen ist jene der harzigen Zweige braun und dicht behaart. Das Holz ist blassrosa bis hell rötlichbraun gefärbt und weist einen seidigen Glanz auf.[1] [2] Die wechselständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der behaarte Blattstiel weist eine Länge von 0,8 bis 2 Zentimeter auf. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 2,5 bis 9 Zentimeter und einer Breite von 1,8 bis 6,2 Zentimeter eiförmig, länglich-eiförmig bis rautenförmig. Die Blattspitze ist spitz zulaufend oder geschwänzt. Die Blattoberseite ist bei jungen Blättern dicht zottig behaart. Die Blattunterseite ist dicht mit Harztröpfchen bedeckt und weist an den Verzweigungen der Blattnerven eine Behaarung auf. Auf jeder Seite der Mittelrippe findet man 8 bis 14 Blattnerven. Der Blattrand ist unregelmäßig spitzzähnig gesägt.[1] [2]

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Grau-Birke

Wissenschaftlicher Name: Betula populifolia
Ordnung: Buchenartige (Fagales)
Familie: Birkengewächse (Betulaceae)
Gattung: Birken (Betula)
Art: Grau-Birke

Die Grau-Birke wächst sehr schnell bis zu einer Wuchshöhe von 9 m und einem Stammdurchmesser von 30 cm. Die unregelmäßige Baumkrone besteht aus schmalen Ästen, aus dem ursprünglichen Stamm zweigen oft mehrere Stämme ab. Die Rinde ist bei jungen Bäumen noch dunkelbraun, später wird sie weißgrau mit schwarzen dreieckigen Malen an den Stellen, wo die Äste vom Stamm abzweigen. Die ovalen Laubblätter sind am Ende spitz zulaufend, 5 bis 7,5 cm lang und 4 bis 6 cm breit. Sie sind dunkelgrün, mit glatter Oberseite und hellerer Unterseite sowie unregelmäßig geriffeltem Rand. Die Herbstfärbung ist ein leuchtendes Gelb. Wie alle Birken wird sie vom Wind bestäubt und ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Die Blütenstände sind Kätzchen. Die männlichen Blütenstände sind 5 bis 8 cm lange, hängende Kätzchen, die weiblichen sind kurz und aufgerichtet. Die vielen kleinen geflügelten Samen, welche im Herbst reif werden, befinden sich zwischen den Hochblättern im Fruchtstand. Genau wie andere nordamerikanische Birken-Arten ist die Grau-Birke sehr widerstandsfähig gegen den Birken-Prachtkäfer (Agrilus anxius). Das Holz ist biegsam und wird für Spulen und als Feuerholz verwendet. Von den Indianern wird die Verwendung der Rinde als Medizin berichtet.[2]

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