Unsere Neubauprojekte

Projekte in Planung

Buchholzer Grün

Natur. Nah. Wohnen.

Projektentwicklung auf dem Gelände des ehemaligen Oststadtkrankenhauses.

Weitere Informationen entnehmen Sie unserem Teaser: BuchholzerGrün_Teaser

Wohnen in der Südstadt

Hildesheimerstraße Hofbebauung

In der Südstadt an der Hildesheimer Straße 45-55 in Höhe der U-Bahn-Station Schlägerstraße investiert hanova rund 19 Millionen Euro, um drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 63 Wohnungen samt Tiefgarage zu bauen. Mit der Neubebauung wird das Parkplatzangebot mit 196 Stellplätzen in der Tiefgarage und 87 Stellplätzen im Innenhof auf 283 Plätze erweitert. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2018 geplant und die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich im Sommer 2020.

Infos aus der Pressemitteilung vom 12.04.17

Familiäres Wohnen im urbanen Umfeld

Heinrich-Böll-Weg

Familiäres Wohnen im urbanen Umfeld ist der Kerngedanke dieser neuen Wohnanlage am Heinrich-Böll-Weg im Baugebiet Misburg-Steinbruchsfeld. Auf dem Grundstück werden vier Wohnanlagen mit insgesamt 77 Wohnungen, 2 Gewerbeeinheiten (Pflegedienst und Wohncafé) sowie 60 Stellplätze errichtet. Dabei wird hanova gemeinsam mit der DIAKOVERE Annastift Leben und Lernen gGmbH 14 neue, barrierefreie Wohnungen für Menschen mit Behinderung anbieten. In diesem Zusammenhang entsteht auch ein Wohncafé im Rahmen des Programms hanova WOHNEN PLUS. Die Ausführung der Arbeiten beginnen voraussichtlich im Juli 2017 und werden Ende 2018 fertiggestellt.

Wohnquartier Ohehöfe

In der Calenberger Neustadt

In der Calenberger Neustadt entsteht bis voraussichtlich Herbst 2019 ein Neubau zweier Wohngebäude mit je 21 Wohnungen. Wohngebäude 1 wird eine Wohnfläche von ca. 1.570 m² haben und Wohngebäude 2 eine Wohnfläche von ca. 1.375 m². Baubeginn für die Gebäude wird für Frühjahr/Sommer 2018 angestrebt.

Wohnquartier an der Podbielskistraße

Sauerbruchweg

Am Sauerbruchweg ist ein Neubau mit 76 Wohnungen geplant. Insgesamt entstehen vier Häuser mit je 19 Wohnungen (1- bis 4-Zimmer-Wohnungen). Acht der Wohnungen sollen rollstuhlgerecht sein. Alle Häuser werden zum ruhigen und begrünten Innenhof nach Süden ausgerichtet. Der Baubeginn ist für Herbst 2018 angedacht und die Fertigstellung ist für Frühjahr 2020 in Planung. Das Konzept des Neubaus wurde beim Wettbewerb „Wohnraum schaffen“ entwickelt.

Wohnungen & Doppelhaushälften im Heideviertel

Karl-Wiechert-Allee

In Hannovers Heideviertel zwischen Karl–Wiechert–Allee und Wolfsburger Damm entsteht ein Neubau mit 100 Mietwohnungen zur Vermietung, sowie 14 Doppelhaushälften. Parkplätze für Autos und Fahrräder werden mehrheitlich in einer Tiefgarage erstellt. Das vorliegende Konzept stammt vom Büro des Kopenhagener Architekten Karsten Lorenzen, welches auch die weiteren Umsetzungsschritte begleiten wird. Voraussichtlicher Baubeginn ist Mitte 2018, die Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant.

Infos aus der Pressemitteilung vom 12.04.17

nanos

Mikroapartments am Klagesmarkt 17

Am Klagesmarkt 17 findet eine Umnutzung des Büro- und Geschäftshauses in Wohnen statt. Es entstehen voraussichtlich 122 Mikroapartments. Die Fertigstellung ist für Sommer 2019 geplant.

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nanos

Mikroapartments am Körnerplatz

Am Körnerplatz wird ein Neubau mit ca. 76 Mikroapartments für Studierende und Auszubildende inklusive Tiefgarage geplant. Die Gesamtwohnfläche beläuft sich auf ca. 2.630 m². Hinzu kommen im Erdgeschoss eine Kita mit zwei Gruppen sowie eine Gewerbeeinheit. Voraussichtlich im Frühjahr 2020 soll der Erstbezug in dem Neubau stattfinden.

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Projekte im Bau

LIVIN

Am Hohen Ufer

Die historische Altstadtkante wird geschlossen
Anfang 2018 erstrahlt einer der bedeutendsten Orte Hannovers in völlig neuem Glanz: Das Hohe Ufer wird zur Flaniermeile an der Leine. Dabei kommt dem neuen Gebäude am westlichen Marstallplatz, das hanova derzeit mit den Architekten BKSP und dem Bauträger Hochtief errichtet, eine zentrale Rolle zu. Die fünfgeschossige Immobilie mit circa 4.250 qm Fläche schließt erstmals seit dem Krieg die attraktive Baulücke neben dem Üstra-Hauptsitz.
Insgesamt entstehen in dem Wohn- und Geschäftshaus 25 Wohnungen in den Obergeschossen
sowie zwei Gewerbe-Einheiten für Gastronomie im Erdgeschoss. Diese grenzen nach der Fertigstellung zum einen direkt an das „neue“ Leineufer mit Baumallee und breiter Freitreppe zum Wasser – und zum anderen an den, in Zukunft ebenfalls als hoch attraktiven Freiraum angelegten, Platz am Marstall.

Ins Stadtbild integriert – mit eigenen Akzenten
Der gesamte Bereich zwischen Altstadt und Steintor wird im Rahmen des Stadtentwicklungsprozesses „Hannover City 2020+“ derzeit umfassend neu gestaltet. Damit wird dieser Teil der Innenstadt nachhaltig belebt und gewinnt spürbar an Attraktivität. Mit der Fassadengestaltung aus hellem Naturstein und metallischen Elementen, die sich an der Nachbarbebauung orientieren, fügt sich das neue Gebäude harmonisch in die Umgebung ein. Von der Seite „Am Hohen Ufer“ können die künftigen Bewohner und die Besucher ihren Blick schon bald über die Leine bis in die Calenberger Neustadt schweifen lassen. Der Marstall wird in Zukunft mit einem ebenfalls derzeit im Bau befindlichen Solitärkörper am östlichen Ende begrenzt. Der Platz wird insgesamt aufgewertet und lädt die Hannoveraner künftig zum innerstädtischen Verweilen ein.

 

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Weitere Informationen

Wohnen und Leben im Herzen der Stadt
In den vier Obergeschossen entstehen insgesamt 25 hochwertige Wohnungen unterschiedlicher Größe und Zuschnitts. In den beiden oberen Etagen sind großzügige Masionettewohnungen mit hervorragendem Blick über das Leineufer geplant. Den zukünftigen Bewohnern stehen zudem eigene Mieterkeller und insgesamt 30 Stellplätze in der Tiefgarage zur Verfügung.

Ein Magnet mit Außenwirkung
Die beiden Gewerbe-Einheiten für Gastronomie im Erdgeschoss bewirtschaften in Zukunft zwei völlig neu gestaltete Treffpunkte für Innenstadtbesucher: Eine Einheit grenzt direkt ans Leineufer und bietet einen fantastischen Blick auf Hannovers berühmten Stadtfluss. Die andere Einheit bespielt den aufwändig neu entwickelten Platz am Marstall.

Nachhaltige Bauweise
Das neue Gebäude wird die energetischen Anforderungen der Energieeinsparverordnung von 2014 übertreffen. Eine Besonderheit ist die Energieversorgung mit Hilfe eines Eisspeichers: Er erwärmt sich durch mehrere Umweltenergien gleichzeitig. Die Solarkollektoren auf dem Dach werden genauso für die Energiegewinnung genutzt wie die natürliche Erdwärme und andere Faktoren wie beispielsweise warmer Regen. Die Folge ist eine herausragende Energiebilanz.

Gesundheitsverträglicher Innenausbau
Das Gebäude Am Hohen Ufer wird das Zertifikat mit dem Titel „Gesundheitsverträglicher Innenausbau“ erhalten. Ein anerkannter Fachmann hat sämtliche Baumaterialen auf gesundheitliche Beeinträchtigungen nach gesetzlicher Anforderung überprüft und den Baukomplex mit überdurchschnittlicher Gesundheitsverträglichkeit freigegeben. Das bedeutet konkret, dass alle im Innenausbau eingesetzten Materialien Schadstofffrei und Geruchsneutral sind.

Ansprechpartner bei hanova

Bei Fragen und Anmerkungen zum Bauprojekt wenden Sie sich bitte an

Frau Spielberg
zentrale Kundenbetreuung
Fon 0511.64 67-4932
email hidden; JavaScript is required

Frau Reschke
Kundencenter Klagesmarkt 1
Fon 0511.64 67-4112
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nanos

Mikroapartments in der Kopernikusstraße

Mit dem Projekt „nanos – MINIMAL MAXIMAL WOHNEN“ wird hanova bis 2020 an drei Standorten rund 300 Mikroapartments bauen. In der Nordstadt an der Kopernikusstraße 7B entsteht ein fünfgeschossiger Neubau mit 113 Apartments zwischen 24 und 35qm (inkl. eingebauter Pantryküche), 3 Wohnungen mit 65qm Wohnfläche und einer Gewerbeeinheit im Passivhausstandard. Alle Wohneinheiten sind barrierefrei und verfügen über ein integriertes modernes Duschbad. 13 Apartments sind rollstuhlgerecht ausgebaut. Es gibt einen gemeinsamen zentralen Waschsalon, der von hanova ausgestattet wird, sowie Fahrradstellplätze im Außenbereich. Baubeginn war im April 2017, der Erstbezug ist für Sommer 2018 geplant.

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nanos-Flyer als pdf
Infos aus der Pressemitteilung vom 29.11.17

Level 4 – Urban Leben

24 hochwertige City-Apartments in der Hildesheimerstraße 45-55

Das Wohn- und Geschäftshaus befindet sich in der Südstadt. Der Maschsee ist nur ca. 500m vom Objekt entfernt und bietet den Mieter/innen einen tollen Ort zum Erholen und Entspannen. Die 24 hochwertigen City-Apartments mit hellen und großzügigen Grundrissen sind teilmöbliert und befinden sich im 4. Obergeschoss mit Aufzug. Die Teilmöblierung umfasst u.a. eine hochwertige Einbauküche und eine Glas-Duschtrennwand. Zu jeder Wohnung gehört eine Loggia/Balkon. Der Vermietungsstart ist für Februar 2018 geplant.
Bei Interesse melden Sie sich gern bei der Hausverwaltung der Nord/FM unter 0511.361 59 00 oder email hidden; JavaScript is required

 

Infoflyer zu level 4- Hildesheimerstraße

Wohnen wie im Eigenheim

Luise-Kaschnitz-Weg

Im Luise-Kaschnitz-Weg entstehen 20 Reihenhäuser (EG, 1. OG & DG) ohne Keller mit hellen, großzügigen Grundrissen von 104 bis 157 qm und hauseigenen Gärten inklusive Geräteschuppen. Zu jedem Haus gehört ein Stellplatz und es sind Fahrradabstellmöglichkeiten für ca. 52 Fahrräder vorgesehen. Die geplanten Reihenhäuser befindet sich im neuen Dichterviertel / Steinbruchsfeld in Hannover-Misburg. Der Vermietungsbeginn ist für Mitte 2018 in Planung. Die Reihenhäuser zeichnen sich durch den energiesparenden Passivhausstandard mit Lüftungsanlage und der massiven und hochwertigen Bauweise in Kalksandstein und Wärmedämmverbundsystem aus.

 

Infoflyer zum Luise-Kaschnitz-Weg

Wohnen und Leben

Am Südbahnhof

Anfang 2019 soll am südlichen Ende der Straße „Am Südbahnhof“ ein Neubau mit 142 Wohnungen zwischen 50 und 140 qm und Gewerbeeinheiten erstrahlen. Hinzu kommt eine Tiefgarage mit 140 Stellplätzen. Die Gebäude werden auf einer Grundstücksfläche von rund 6.700 qm entstehen, davon werden 40 Wohnungen öffentlich gefördert. Mit diesem Angebot wird der inzwischen als attraktiver Gewerbe- und Bürostandort etablierte ehemaligen Bahnhofsbereich ergänzt und im Eingangsbereich des Areals „Am Südbahnhof“ können sich die künftigen Mieter in direkter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr werblich sehr gut und sichtbar präsentieren.

Infos aus der Pressemitteilung vom 13.09.17

Wohnen im Grünen

Trautenauer Hof

Insgesamt entstehen am Trautenauer Hof sieben dreigeschossige Mehrfamilienhäuser mit 89 Wohnungen. Es werden 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen errichtet, wobei ein Großteil der 2-Zimmer-Wohnungen (55) als Seniorenwohnungen genutzt werden können. Als besonderes Angebot können die zukünftigen Bewohner ein Wohncafé, sowie eine Gästewohnung nutzen. Die komplette Erschließung der Häuser erfolgt barrierefrei und die Neubauten erfüllen den Niedrigenergiestandard.

Das Projekt wird in zwei Bauabschnitten realisiert. Die ersten zwei Häuser mit insgesamt 24 Wohnungen werden voraussichtlich bis Ende 2017 bezugsfertig sein. In diese Häuser werden die aktuellen Bewohner der bestehenden Wohnanlage ziehen und nach erfolgtem Umzug werden die übrigen vier Bestandsgebäude abgerissen und fünf weitere Neubauten mit 65 Wohnungen erbaut. Voraussichtliche Fertigstellung der gesamten Wohnanlage am Trautenauer Hof ist für Anfang 2019 geplant.

Seniorenwohnungen

Safariweg

Im Bezirk Badenstedt entstehen 18 barrierefreie Seniorenwohnungen, davon 3 Wohnungen rollstuhlgerecht. Es sind modern ausgestattete Wohnungen für Ein- und Zweipersonen-Haushalte. Ein Aufzug ist Bestandteil des Neubaus, Smart-Living-Technologie kommt zum Einsatz. Eine Laubengangserschließung und 18 Stellplätze sind vorgesehen.
Das neue Gebäude wird im Kfw-70-Standard gebaut und die infrastrukturelle Anbindung ist hervorragend.

Fertiggestellte Projekte

Bei uns entsteht Neues!

Neubebauung des Klagesmarktes

„Sünter Klaas“ bzw. „Sünter Klages“ – der Heilige Nikolaus diente nicht nur, der als Ruine noch vorhandenen Nikolaikapelle als Namensgeber, sondern auch dem heutigen Klagesmarkt.
Über Jahrhunderte hinweg fanden auf dem ursprünglich außerhalb der Stadtmauern gelegenen Platz Märkte oder Feste statt. Zuletzt allerdings fungierte ein Großteil der Fläche zumeist nur noch als Parkplatz. Ein im 2. Weltkrieg erstellter Tiefbunker machte zudem eine Umgestaltung oder Bebauung bisher unmöglich und ließ diesen Teil des Klagesmarktes wie eine Brachfläche erscheinen.

Die Verkehrspolitik der Nachkriegszeit ließ zudem mit mehrspurigen Fahrbahnen, einem Kreisverkehr und mit den bis zum Bau der U-Bahn vorhandenen Straßenbahntrasse, einen überdimensionierten Verkehrsraum entstehen, der die angrenzenden Stadtquartiere von der City abschnitt.

Die entstehende Neubebauung auf dem untergenutzten Teil des Klagesmarktes schafft einen neuen Stadtraum von hoher Lebens- und Aufenthaltsqualität: Es gibt einen klar definierten Grünbereich des alten Nikolaifriedhofes, die im Nordteil durch Bebauung stärker gefasste Fläche für Wochenmärkte und die als Bindeglied wirkende Neubebauung zwischen Anzeigerhochhaus und Christuskirche. Zusammen mit dem bereits erfolgten Rückbau von Verkehrsflächen und Tiefbunker entsteht ein innenstadtnahes, attraktives Wohnquartier. Es verknüpft die angrenzenden Stadtteile wieder stärker mit der City. Das gesamte Areal wird einer höherwertigen Nutzung zugeführt und ermöglicht wieder neues Leben am Klagesmarkt und somit neben dem Arbeiten auch Wohnen mitten im Herzen der Stadt.

Der Neubau von 100 Wohnungen mit Tiefgarage, einer Kindertagesstätte sowie einigen Gewerbeeinheiten und einem Bürogebäude werden dafür sorgen, dass das Quartier Klagesmarkt belebt wird.

Weitere Informationen

Baulicher Auftakt
„Hannover City 2020+“

Alle Gebäude werden in Passivhausbauweise errichtet. Sie erhalten zudem einen Fernwärmeanschluss. Durch die Minimierung des Energiebedarfs und hohe Effizienz in der Energieversorgung gelingt hier ein zukunftsfähiger Bau, der in ökologischer Hinsicht gänzlich gut aufgestellt ist.
Dieses Neubauvorhaben bildet den hochbaulichen Auftakt zum Konzept „Hannover City 2020+“ der Landeshauptstadt Hannover. In einem zweistufigen städtebaulichen Wettbewerb wurde u.a. dieser Bereich um den Klagesmarkt als ein Stadtraum mit Entwicklungspotential definiert. Die Arbeitsgemeinschaft ASTOC/JBBUG gewann im Jahr 2010 mit ihrem Konzept diesen Teil des Wettbewerbs.
Die GBH setzt nun mit diesem Bauvorhaben im südlichen Teil des Klagesmarktes den ersten Bauabschnitt dieses städtebaulichen Konzeptes um. In einem zweiten, zeitlich noch nicht definierten Entwicklungsabschnitt soll ein weiterer Teilbereich des Klagesmarktes – hier das an das Planungsgebiet nördlich angrenzende und im Norden durch die Fläche des Wochenmarktes begrenzte Areal – für eine Bebauung aktiviert werden.

Obwohl die Neubebauung von nur einem Bauherren, der GBH, realisiert wird, ist es das städtebauliche, architektonische Ziel, dem Gesamtblock eine heterogene und parzellenartig strukturierte Gestalt zu geben. Die sieben Wohn- und Geschäftshäuser und das am Kopfende stehende Verwaltungsgebäude wurden daher von fünf unterschiedlichen Architekturbüros entworfen. Dennoch soll der Gesamtblock mit einer eigenständigen Formenansprache als Bindeglied zwischen Anzeigerhochhaus und Christuskirche wirken. Dazu wird als durchgehendes Gestaltungsprinzip das Fassadenmaterial der Ziegel sein. Die neue Blockrandbebauung wird sich in seiner Höhenentwicklung an den angrenzenden Bebauungen orientieren.

Das Konzept
Wohnen – Arbeiten – Leben

Fast 100 barrierefreie, mit dem Aufzug erreichbare Wohnungen werden in den Obergeschossen entstehen. 30% dieser Wohnungen sind öffentlich gefördert. Zwölf Wohnungen werden rollstuhlgerecht sein.
Geschäfte in den Erdgeschosszonen laden mit großen Schaufenstern die vorbeibummelnden Passanten ein, dieses neue Quartier zu besuchen. Für neues Leben im Quartier wird zudem eine Kindertagesstätte sorgen.
Das Service-Wohnkonzept „WOHNEN PLUS“ der GBH ist für zwei Gebäude vorgesehen. Es ermöglicht ein selbstständiges Leben bin ins hohe Alter: Ein Gemeinschaftscafé und eine Betreuung durch einen Sozialdienst ist für die Bewohner im Seniorenalter vorgesehen.

Neue Zentrale des Gleichordnungskonzerns
Das Verwaltungsgebäude der GBH und union-boden

Als markanter Auftakt der neuen Bebauung wird das siebengeschossige Bürohaus ins Auge fallen. Mit dem eleganten, vertikal gegliederten Fassadenbild wird dieses Gebäude nicht nur als Pendant zum gegenüberliegenden DGB-Hochhaus gelten, sondern es wird daneben und auch neben dem Anzeigerhochhaus und der Christuskirche an dieser Stelle der City ein weiteres prägendes Gesicht geben. In das zentrale Verwaltungsgebäude wird hier neben der GBH ein zweites städtisches Immobilienunternehmen einziehen: die union-boden. Als Gleichordnungskonzern werden hier zukünftig einige bisher auf mehrere Standorte der Stadt verteilte Geschäftsstellen und Verwaltungen zusammengeführt. Angebote und Dienstleistungen beider Unternehmen können zum Nutzen der Landeshauptstadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger hier noch effektiver Synergien erzeugen. Daneben werden die zentrale und gut angeschlossene Lage und auch ein geplantes modernes Kundencenter für noch mehr Service für die Kundinnen und Kunden der städtischen Immobilienunternehmen sorgen.

Der Verein „Wohnen am Klagesmarkt e.V.“
Ein Wohnprojekt entsteht

Am Anfang stand bei allen Mitwirkenden für das Wohnprojekt „Wohnen am Klagesmarkt“ die Idee, den Alltag durch Gemeinschaft zu bereichern und Gleichgesinnte zu finden. Eine Initiativgruppe fand sich recht schnell nach dem Ergebnis des städtebaulichen Wettbewerbs zusammen. Gemeinsam entstand die Idee, auf dem Klagesmarkt sollte bezahlbarer Wohnraum für alle Altersgruppen entstehen. Bereits im September 2011 gab es eine Kerngruppe von etwa 20 Personen, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, die Idee an diesem Standort umzusetzen. Auf dem Weg zu einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt durchlaufen die Mitwirkenden immer wieder unterschiedliche Lernphasen. Dazu gehört das gegenseitige Kennenlernen, die Formulierung von Zielvorstellungen für Jung und Alt sowie für Familien und Singles und sich darüber klar zu werden, wie das eigene Leben bis zum Lebensende gestaltet werden kann. Ein wesentlicher Baustein in diesem Lernprozess ist die Gestaltung des Hauses mit seinen Wohnungen, in denen die entwickelten Ideen umgesetzt werden können. Eine Entwicklung, die mit dem Einzug in das geplante Projekt noch lange nicht zu Ende ist.

Nachdem es zur Entscheidung gekommen war, dass die GBH die Bebauung auf dem Klagesmarkt umsetzen wird, kam es im Februar 2013 zu den ersten Kontakten mit der GBH-Geschäftsstelle Linden und dem inzwischen gegründeten Verein „Wohnen am Klagesmarkt e.V.“. Gut vorbereitet gingen die GBH und die Wohnprojektgruppe aufeinander zu. Ein Höhepunkt bei der Realisierung des Wohnprojektes waren die ersten Baupläne. Gemeinsam wurden die individuellen Ideen bei der Gestaltung des zukünftigen Wohnraums besprochen. Nicht alle Wünsche werden wahr, aber inzwischen haben alle Mitwirkenden „ihre“ Wohnung gefunden und auch die Gemeinschaftsräume sind bereits festgelegt. 24 Wohneinheiten in zwei Häusern werden zukünftig vom Wohnprojekt genutzt.
Bis zum Einzug wird die Wohnprojektgruppe weiter an ihrem inhaltlichen Konzept arbeiten. Denn schon bald möchten die Mitglieder von „Wohnen am Klagesmarkt e.V.“ ihre neuen Nachbarn sowie das Quartier in Hannovers Mitte besser kennenlernen, gemeinsam alt werden und noch lange vom Austausch und den Anregungen untereinander profitieren.

Graffiti-Workshops in den Sommerferien
Jugendliche gestalten den schönsten Bauzaun Hannovers

Schlichte Baustellen waren gestern, jetzt kommt Farbe in die City: Im Rahmen von mehreren Graffiti-Workshops wurde in den Sommerferien 2014 der Bauzaun am Klagesmarkt von Jugendlichen unter fachkundiger Anleitung bunt gestaltet. Er verdeckt die Arbeiten am derzeit größten Bauprojekt der GBH.
Gemeinsam mit den bekannten Graffiti-Künstlern Patrik Wolters (Künstlername BeneR1) und Kevin Lasner haben rund 50 Jugendliche im Alter von 12-17 Jahren Teilabschnitte des zirka 800 qm großen Zauns rund um die Baustelle mit farbenfrohen Motiven versehen. Die restlichen Abschnitte wurden von Patrik Wolters und Kevin Lasner selbst gestaltet.

Innerhalb der Workshops wurden den jungen Künstlern dabei nicht nur praktische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch Theoretisches und Wissenswertes rund um das Malen mit der Spraydose. Der neu gestaltete Zaun am Klagesmarkt soll während der gesamten Bauphase zu sehen sein. 800 Sprühdosen in vier Workshops – das ist die stolze Bilanz des Graffiti-Projekts am Klagesmarkt. Die künstlerischen Arbeiten zieren dabei nicht nur die 800 qm Bauzaunfläche, sondern setzen einen einzigartigen bunten Akzent in Hannovers Stadtbild.

Ansprechpartner bei hanova

Bei Fragen und Anmerkungen zum Bauprojekt wenden Sie sich bitte an unsere verantwortlichen Interessentenbetreuerinnen.

Frau Spielberg
zentrale Kundenbetreuung
Fon 0511.64 67-4932
email hidden; JavaScript is required

Frau Wiemann
zentrale Kundenbetreuung
Fon 0511.64 67-4933
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Galerie und Videos

Neubebauung des Klagesmarktes

Das macht Schule!

Neubau der IGS Mühlenberg

Die IGS Mühlenberg ist die größte hannoversche Schule. Das umfangreichste öffentliche Projekt der GBH hat mit Überlegungen zur Grundinstandsetzung und Sanierung des in den 70er Jahren erbauten Schulzentrums begonnen. Es wurde nach der wirtschaftlichsten Lösung gesucht, u. a. wurde die Möglichkeit der teilweisen oder kompletten Sanierung und des Neubaus untersucht. Die Analysen zeigten, dass ganzheitlich betrachtet die Variante eines Neubaus mit optimiertem Flächenprogramm die wirtschaftlichste Alternative darstellt, wenn eine Auslagerung der Schüler und Lehrer durch einen ausgefeilten Realisierungsablauf auf ein Minimum beschränkt wird. Über Flächeneinsparungen beim Neubau gegenüber einer Sanierungsvariante können die zukünftigen Bewirtschaftungs- und Energiekosten enorm reduziert werden. Die GBH wird das bestehende Gebäude durch einen Neubau ersetzen und diesen im Rahmen einer Öffentlich-öffentlichen-Partnerschaft (ÖÖP) langfristig an die Landeshauptstadt Hannover vermieten.
Für die Planung als Passivhaus-Schulgebäude sowie der Außenraumgestaltung wurde ein nationaler Realisierungswettbewerb (Architektenwettbewerb) durchgeführt.

Weitere Informationen

Individuelle Förderung
Das Schulkonzept

Die IGS Mühlenberg ist eine gebundene Ganztagsschule mit gymnasialer Oberstufe. Sie umfasst die Jahrgangsstufen 5 bis 12 (13); alle Schulabschlüsse sind möglich. Je nach Neigungen, Interessen und Fähigkeiten können die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 Schwerpunkte bilden.
Neben der Vermittlung von Fremdsprachen und der Pflege internationaler Kontakte (Europaschule) spielen die Umweltbildung (Umweltschule in Europa), die Berufsorientierung (Gütesiegel „Berufswahl- und Ausbildungsfreundliche Schule“), die musisch-kulturelle Bildung (Theaterpädagogisches Zentrum) sowie Medien- und Methodenkompetenz eine gewichtige Rolle.

Auch von Eltern und Schülern wird immer wieder auf die große Angebotsvielfalt, z.B. die Möglichkeit, verschiedene individuelle Profile zu bilden, hingewiesen. In Kooperation mit vielen externen Partnern wurden in den letzten Jahren zahlreiche Arbeitsschwerpunkte und Projekte der Schule neu und weiterentwickelt.

Mühlenberg
Das Stadtteilzentrum

Im Stadtteilzentrum Mühlenberg werden kulturelle und soziale Einrichtungen der Stadt Hannover zusammengefasst. Diese am Bedarf des Stadtteils orientierte Infrastruktur bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern der südwestlichen Stadtteile Hannovers Bildung, Beratung, Freizeit und Kultur unter einem Dach.

Das Freizeit- und Bildungszentrum „Weiße Rose“, das Jugendzentrum, die Stadt-/Schulbibliothek, das Theaterpädagogische Zentrum und der Kommunale Seniorenservice bilden das Netzwerk für die kulturellen, freizeit- und bildungsorientierten Angebote für alle Generationen im Stadtteil Mühlenberg und weit darüber hinaus.

Kommunaler Sozialdienst und die Jugend- und Familienberatung bieten sowohl Unterstützung und Hilfen für Familien, allein erziehende Personen mit Kindern und junge Volljährige als auch Beratung in Zusammenhang mit Erziehungs- und Familienfragen.

Kooperationen und gemeinsame Konzepte prägen die Arbeit der verschiedenen Akteure in Mühlenberg. Vor dem Hintergrund der sozialstrukturellen Anforderungen des Stadtteils werden diese auch in Zukunft weiterentwickelt.

Galerie und Videos

Neubau der IGS Mühlenberg

Inklusives Wohnen

Wohnprojekt am Hainhölzer Markt

Der Stadtteil Hainholz im Nordosten Hannovers zergliederte sich aufgrund der historischen Entwicklung bisher in mehrere Teilbereiche. Entscheidenden Anteil an diesem Auseinanderfallen hatte die Planungsbrache des ehemaligen Niedersachsenringes. Die Freihaltung großer Flächen für diese Hauptverkehrsstraße in zentraler Stadtteillage verursachte einen unwirtlichen Eindruck. Erst das Aufgeben dieser geplanten Hauptverkehrsachse weckte das Potential zur Entwicklung einer Stadtteilmitte an dieser zentralen Stelle im Stadtteil. Diese bisher fehlende, identifikationsstiftende Mitte wird es ermöglichen, Hainholz als eigenständigen Stadtteil zu begreifen. Neben einem geplanten Nahversorgungszentrum mit Parkplatzflächen sind laut Rahmenplanung am Hainhölzer Markt neue Wohnangebote, insbesondere auch für andere Bevölkerungsgruppen nördlich dieser neuen Mitte vorgesehen. Das Wohnprojekt der GBH setzt diese Planung nun konkret um.

Weitere Informationen

Stadtbild gestalten
Das Konzept

Auf dem fast 2.200 m2 großen Grundstück befand sich bis vor kurzem noch ein ungenutztes Unterkunftsgebäude mit einer Kita. Die Kita ist inzwischen in einen GBH-Neubau in der Voltmerstraße gezogen und die Unterkunft wurde abgerissen.

Den Wettbewerb für die Neubebauung gewann das Architekturbüro Kiefer+Kiefer aus Sarstedt. Die Architekten haben mit diesem Gebäude ein 4-geschossiges Passivhaus entworfen, das als langgestreckter Riegel in der Verlängerung der bestehenden Blockbebauung an der Voltmerstraße nun den nördlichen Abschluss des künftigen Stadtteilplatzes bildet. Das Herausziehen des Baukörpers bis in die Schulenburger Landstraße hinein und die zusätzliche Überhöhung des Riegelkopfes betont die städtebauliche Eck- und Platzsituation. Die geplante Bebauung auf der gegenüberliegenden Seite der Schulenburger Landstraße wird diese Flucht übernehmen, wodurch eine eine Art Torfunktion zum neugestalteten Platz hin entsteht.

WOHNEN PLUS
Inklusives Wohnen

Der Neubau ist ein integratives Projekt: Menschen mit und ohne Behinderung werden hier zusammen wohnen. Daneben wird es im Erdgeschoss Gemeinschaftsräumlichkeiten für Mieterinnen und Mieter und andere Menschen des Stadtteils geben.

Im barrierefrei erschlossenen Gebäude werden 22 Wohnungen entstehen, davon 3 rollstuhlgerecht. Zusätzlich entsteht eine große Wohnung für eine Wohngemeinschaft aus 8 behinderten jungen Menschen. Diese werden unterstützt durch eine 24-stündige Anwesenheit von Mitarbeitern der gGISmbh (gemeinnützige Gesellschaft für integrative Sozialdienste Hannover). Der Gemeinschaftsraum im „WOHNEN PLUS“ steht Mietern und Nachbarn zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. Durch das Konzept „WOHNEN PLUS“ wird ein langes selbständiges Wohnen auch im Alter und die Gemeinschaft der Mieter gefördert.

Öffnung des städtischen Raumes
Impulsgeber für den Stadtteil Hainholz

Mit der Errichtung des Gebäudes für das Wohnprojekt setzt die GBH nun einen wichtigen Impuls für die „Neue Mitte Hainholz“. Die auf der nördlichen Seite des Neubaus entstehende Öffnung des Baublockes zwischen Schulenburger Landstraße und der Voltmerstraße schafft eine wichtige neue Wegeverbindung im Stadtteil. Die neue barrierefreie Stadtbahnhaltestelle „Hainhölzer Markt“ ist nicht mehr abgeschnitten für die Menschen im nördlichen Teil Hainholz und dadurch direkt erreichbar.

Mit der Einrichtung einer ersten Gewerbefläche durch die Sparkasse im Eckbereich zur Schulenburger Landstraße hin wird der Auftakt gesetzt für die zukünftigen Gewerbeflächen des neuen Nahversorgungsangebots an dieser wohnungsnahen und zentralen Stelle des Stadtteils.
Das Gebäude wird im Passivhausstandard errichtet. Jede Wohnung erhält eine eigene Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die Beheizung erfolgt über Fernwärme.
In energetischer Hinsicht und zum Thema Barrierefreiheit kann dieses Bauvorhaben als vorbildlich gekennzeichnet werden.

Kundenbetreuer
Ihr Ansprechpartner bei der GBH

Bei Fragen und Anmerkungen zum Bauprojekt wenden Sie sich bitte an unseren verantwortlichen Kundenbetreuer.

Frau Susanne Göttling
Kundencenter Vahrenheide
Fon 0511.64 67-4320
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Galerie

Wohnprojekt am Hainhölzer Markt

GBH kooperiert mit Annastift und AWO

Inklusives Wohnprojekt am Thie

Am zentralen Stadtteilplatz im neuen Stadtquartier Kronsberg prägt seit Jahren eine auffällige Baulücke das Stadtbild. Genau dort werden wir nun gemeinsam mit dem Annastift und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ein Haus errichten, das sich Menschen verschiedener Altersgruppen mit und ohne Behinderung teilen.
Der Kronsberg bietet mit seiner barrierefreien Infrastruktur ein besonders gutes Umfeld für Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen oder anderweitig körperlich eingeschränkt sind. Das neue Wohnprojekt macht sich diesen Lagevorteil und die attraktive städtebauliche Situation zunutze.

Das neue Gebäude wird im „Kronsbergstandard“ Kfw-70 gebaut werden und verfügt über eine Tiefgarage sowie einen begrünten Innenhof. Baubeginn ist im März 2015.
Der gemeinsam mit dem Annastift geplante Neubau wird Wohnraum für insgesamt 24 Menschen bieten. Auf drei Etagen ist jeweils eine Wohngruppe mit sieben Einzelzimmern und zusätzlichen Gemeinschaftsräumen geplant. Ergänzend dazu steht auf jeder Etage eine kleine Einzelwohnung zur Verfügung.
Ein zweiter Gebäudeteil wurde zusammen mit der AWO speziell für die Bedürfnisse von Menschen ab 55 Jahren konzipiert. Angesprochen werden Menschen, die gute Kontakte zu den unmittelbaren Nachbarn haben möchten und Teil einer Gemeinschaft sein wollen. Gegenseitige Unterstützung und Nachbarschaftshilfe sollen aktiv gefördert werden.
Es gibt bereits einige Interessierte, die sich treffen und gemeinsam Ideen entwickeln. Die AWO begleitet und unterstützt diese Gruppe. Weitere Teilnehmer, die sich vorstellen können Teil des Wohnprojektes zu werden, sind jederzeit willkommen. Über die weitere Entwicklung werden wir regelmäßig berichten.

Weitere Informationen

Das Stadtquartier Kronsberg

Im Zusammenhang mit der Weltausstellung ‚Mensch-Natur-Technik‘, der EXPO 2000 in Hannover, entstand in unmittelbarer Nachbarschaft zum Ausstellungsgelände im Südosten der Landeshauptstadt dieser neue Stadtteil. Ab Mitte der 90er Jahre wurde hier ein voll funktionsfähiges Stadtquartier verwirklicht, das insbesondere die Idee der nachhaltigen Entwicklung, basierend auf der Agenda 21 der Rio-Konferenz umsetzt. Dies stellt bis heute höchste Anforderungen an alle Beteiligten dar: Ein Höchstmaß an Lebensqualität soll hier unter Schonung der natürlichen Ressourcen erreicht werden. Daraus folgen weiterhin anspruchsvolle energetische und ökologische Vorgaben bei der Verwirklichung von Bauprojekten in diesem Stadtteil.

Ökologische Optimierung Kronsberg

Mit dem EXPO-Projekt „Ökologische Optimierung Kronsberg“ hat sich die Landeshauptstadt Hannover von Beginn an zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen um 60% zu reduzieren. Zu den Zielen des Vorhabens gehören auch die Begrenzung des Wärmebedarfs auf 50 kWh/m2a (Zielwert) bzw. 55 kWh/m2a (Grenzwert) und die Verwendung von ökologischen Baustoffen, unterstützt durch ein Qualitätssicherungsprogramm, die wirtschaftliche Nahwärmeversorgung und ein Stromsparprogramm.

Auch dieses Wohnprojekt wird diesem „Kronsbergstandard“ entsprechend als Niedrigenergiehaus erstellt.
Aber dieses Gebäude, das nun das Zentrum des Stadtteiles abrundet, ist nicht nur unter ökologischen Gesichtspunkten zukunftsfähig aufgebaut, sondern es konkretisiert auch die Zukunftsthemen der Inklusion und der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft.
Dem hängigen Gelände folgend wird es zwei Eingänge zu ebener Erde geben: am Thie, gegenüber dem Kirchenzentrum, und an der Oheriedentrift, der Haupterschließungsstraße des Stadtteils, gegenüber der Stadtbahnhaltestelle.

Die Anlage ist u-förmig um einen barrierefrei gestalteten Garten gruppiert, der sich zum nordöstlich angrenzenden Wohnquartier weitet und im windgeschütztesten Winkel zum Aufenthalt auf der Gemeinschaftsterrasse einlädt. Die breiten Laubengänge in allen Geschossen öffnen sich zum Garten und dienen als zwangloser Begegnungsraum der Bewohner untereinander. Im Bedarfsfall sichern sie den barrierefreien Zugang zu den beiden Aufzügen. Zusätzlich zu dem klassischen Angebot von teilweise behindertengerecht ausgestatteten 11/2- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit Freisitz sind drei Wohngruppen für je sieben Menschen mit Behinderung vorgesehen. Ein Gemeinschaftsraum und eine Parkgarage für alle Bewohner/innen und Nutzer/innen des Wohnprojektes runden das Angebot ab.

Das Projekt

Auf der letzten freien Parzelle in der Mitte des Stadtteils wird gemeinsam mit der „Annastift Leben und Lernen gGmbH“ und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ein inklusives Wohnprojekt für Menschen mit Behinderung, Familien und Alleinlebende im jungen wie im fortgeschrittenen Alter realisiert.
Drei Wohngruppen des Annastiftes werden den Ostflügel bewohnen. Jeweils sieben Appartements mit zugeschalteten Duschbädern gruppieren sich um ein Raumkontinuum aus Entree, Küche, Wohn- und Essraum. Um den Bewohnern ihren Wohnraum so normal wie möglich zu gestalten, wurden die, dienenden Räume‘ der Betreuung jeweils außerhalb der Wohnung untergebracht. Ergänzend ist jeder Wohngruppe noch eine behindertengerechte „Satellitenwohnung“ zugeordnet. Diese ermöglichen ein noch eigenständigeres, autarkes Leben.

Ein Teil der dreißig 1 1/2- bis 4-Zimmer-Wohnungen en wird gemeinsam mit der AWO speziell für Menschen ab 55 Jahren konzipiert: eine aktiv geförderte Gemeinschaft untereinander, Nachbarschaftshilfen und Unterstützung durch die AWO.

Ansprechpartnerin
Silke Oppenhausen
AWO Region Hannover e.V.
Fon 219 78- 178
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Ansprechpartner

Dirk Semrau
Annastift – Leben und Lernen gGmbH
Fon 86 03 571
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Galerie

Wohnprojekt am Thie

Die GBH schafft Wohnraum

Flüchtlingswohnheime

Die hanova ist 2013 mit dem Neubau von Flüchtlingswohnheimen vom Aufsichtsrat
 der Gesellschaft für die Landeshauptstadt Hannover beauftragt worden. Die Gebäude werden in konventioneller Bauweise nach aktuellen Energiestandards und nach wirtschaftlich sowie ökologisch nachhaltigen Gesichtspunkten geplant, gebaut und instand gehalten.

    • Stadtteil Kleefeld – Am Annateich
    • Stadtteil Bothfeld – Eichenweg
    • Stadtteil Bult – Janusz-Korczak-Allee
    • Stadtteil Wettbergen – Tresckowstraße
    • Stadtteil Nordstadt – Kopernikusstraße
    • Stadtteil List – Hebbelstraße
    • Stadtteil Ahlem – Am Bahndamm
    • Stadtteil Badenstedt – Hermann-Ehlers-Allee
    • Stadtteil Badenstedt – Albrecht-Schaeffer-Weg
    • Stadtteil Südstadt – Jordanstraße
    • Stadtteil Bemerode – Oherientrift
    • Stadtteil Groß-Buchholz – Nußriede
    • Stadtteil Groß-Buchholz – Nikolaas-Tinbergen-Weg

Galerie

Flüchtlingswohnheime